Anwendungsgebiete

Multiple Sklerose

Beschreibung MS

Kurz gesagt ist das ECS ein System aus Rezeptoren und den Molekülen, welche sich mit diesen Rezeptoren verbinden. Der Einfluss des ECS lässt sich allerdings schwierig quantifizieren, weshalb es in der öffentlichen Aufmerksamkeit oft übersehen wird . Das ECS sorgt als Helfer dafür, dass unser gesamter Körper seine Funktionsfähigkeit aufrecht erhält. Hauptsächlich wird dieser Einfluss durch das Nervensystem ausgeübt, wo unterschiedlichste physiologische Vorgänge gesteuert werden (zB. Schmerzempfinden, Appetit, Schlaf oder auch das Gedächtnis). Durch das ECS beeinflusst werden auch Anfangsschwellen bei Epilepsie und Prozesse wie das Immunsystem, Herzfunktionen, Sensorik (Tasten, Gleichgewichtssinn), Knochenfestigkeit und die zentrale Stressachse (HPAA).

Der enorme Einfluss von körpereigenen (Endo-)Cannabinoiden ist somit zweifelsfrei vorhanden, doch wie genau kann man eine Pflanze für dieses riesige Wirkungspotenzial nutzen? Die Antwort liegt in deren Wirkstoffen: (Phyto-)Cannabinoide. Ihre Bindungs- und Wirkungsspezifität ist vergleichbar mit denen der im eigenen Körper synthetisierten Endocannabinoide (die beiden bekanntesten sind AEA – Anandamid und 2-AG - 2-Arachidonoylglycerol).

Epilepsie

Kurz gesagt ist das ECS ein System aus Rezeptoren und den Molekülen, welche sich mit diesen Rezeptoren verbinden. Der Einfluss des ECS lässt sich allerdings schwierig quantifizieren, weshalb es in der öffentlichen Aufmerksamkeit oft übersehen wird . Das ECS sorgt als Helfer dafür, dass unser gesamter Körper seine Funktionsfähigkeit aufrecht erhält. Hauptsächlich wird dieser Einfluss durch das Nervensystem ausgeübt, wo unterschiedlichste physiologische Vorgänge gesteuert werden (zB. Schmerzempfinden, Appetit, Schlaf oder auch das Gedächtnis). Durch das ECS beeinflusst werden auch Anfangsschwellen bei Epilepsie und Prozesse wie das Immunsystem, Herzfunktionen, Sensorik (Tasten, Gleichgewichtssinn), Knochenfestigkeit und die zentrale Stressachse (HPAA).

Der enorme Einfluss von körpereigenen (Endo-)Cannabinoiden ist somit zweifelsfrei vorhanden, doch wie genau kann man eine Pflanze für dieses riesige Wirkungspotenzial nutzen? Die Antwort liegt in deren Wirkstoffen: (Phyto-)Cannabinoide. Ihre Bindungs- und Wirkungsspezifität ist vergleichbar mit denen der im eigenen Körper synthetisierten Endocannabinoide (die beiden bekanntesten sind AEA – Anandamid und 2-AG - 2-Arachidonoylglycerol).

HIV/Aids

Kurz gesagt ist das ECS ein System aus Rezeptoren und den Molekülen, welche sich mit diesen Rezeptoren verbinden. Der Einfluss des ECS lässt sich allerdings schwierig quantifizieren, weshalb es in der öffentlichen Aufmerksamkeit oft übersehen wird . Das ECS sorgt als Helfer dafür, dass unser gesamter Körper seine Funktionsfähigkeit aufrecht erhält. Hauptsächlich wird dieser Einfluss durch das Nervensystem ausgeübt, wo unterschiedlichste physiologische Vorgänge gesteuert werden (zB. Schmerzempfinden, Appetit, Schlaf oder auch das Gedächtnis). Durch das ECS beeinflusst werden auch Anfangsschwellen bei Epilepsie und Prozesse wie das Immunsystem, Herzfunktionen, Sensorik (Tasten, Gleichgewichtssinn), Knochenfestigkeit und die zentrale Stressachse (HPAA).

Der enorme Einfluss von körpereigenen (Endo-)Cannabinoiden ist somit zweifelsfrei vorhanden, doch wie genau kann man eine Pflanze für dieses riesige Wirkungspotenzial nutzen? Die Antwort liegt in deren Wirkstoffen: (Phyto-)Cannabinoide. Ihre Bindungs- und Wirkungsspezifität ist vergleichbar mit denen der im eigenen Körper synthetisierten Endocannabinoide (die beiden bekanntesten sind AEA – Anandamid und 2-AG - 2-Arachidonoylglycerol).

Depression

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Restless Legs-Syndrom

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ADHS

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Schmerz

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Tourette

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